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Der richtige Gebrauch der Aromen

Die Anwendung der natürlichen Lebensmittelaromen erfordert ein bisschen Fingerfertigkeit. Man muss gut dosieren können, um das gewünschte Ergebnis zu erhalten. Abhängig vom Aromatyp und Menge, können Sie Ihr Rezept verwandeln.

Sie können…

Einer Zubereitung ein spezielles Aroma verleihen (Süßspeisen, Sirup, Biscuits).
Einen im Gericht bereits existierenden Geschmack intensivieren (Creme, Pasta, Kekse).
Einen zu leichten Geschmack aufwerten und aufpeppen (Fruchtpüree, Fruchtfleisch, Obstkuchen)
Den aromatischen Verlust eines Gerichts während des Kochens ausgleichen.

Aroma, die richtige Dosierung ist alles. (Oder die Kunst, das Aroma richtig zu dosieren)

Wie man die Aromen dosiert - das ist eine häufig wiederkehrende Frage. Es gibt zwei verschiedene Meinungen dazu, je nachdem, welchen Kochstil jemand verfolgt. Doch egal für welche Anwendung man sich entscheidet, Vergnügen ist der Schlüssel für den wunderbaren Freiraum in der Küche.

Und so geht's...

  • Die Methodischen: Sie folgen exakt den Anweisungen auf dem Zettel und fügen eine streng abgezählte Dosis hinzu - Sie überlassen nichts dem Zufall!
  • Die Intuitiven: Sie dosieren mit Instinkt, fügen einige Tropfen hinzu, probieren, geben nochmal hinzu und justieren noch einmal, bis sie das gewünschte Ergebnis erhalten.

Haben Sie sich wiedererkannt? Jetzt müssen Sie nur noch Ihr nächstes Rezept und die passenden Aromen auswählen, um den Flair erfolgreich in Ihre Küche zu zaubern.

Hinweise von Néroliane

Die Dosierungsanweisungen der Aromen entpricht 1 bis 10 % der Zubereitung (zwischen 1 und 10 g pro kg). Die üblichste Dosierung ist 0,5 % (5g oder 5ml von 1 Liter/Kilo Mahlzeit.

Für die Mathematiker: Verwendet zwischen einem Teelöffel (4 ml) und einem Esslöffel (10 ml= pro Liter Mahlzeit).

Gönnen Sie sich bei manchen Aromen eine leichte Hand, denn sie haben nicht alle die selbe Stärke. So dosiert man Minzaroma weniger als etwa Erdbeeraroma. Bei lange kochenden Gerichten reduziert sich das Aroma tendenziell auch wieder. Die Dosierung für Kuchen oder Feingebäck kann gerne etwas erhöht werden.

Das Aroma bewahren

Wie jedes natürliche Produkt sind Aromen sehr empfindlich in Bezug auf ihre Umwelt. Aufgrund von fälschlichem Gebrauch können durchaus Geschmacksverluste oder -veränderungen auftreten.

Es empfiehlt sich also, einige Grundregeln zu beachten, um ihre Aromen so gut wie möglich zu bewahren:

  • Schließen Sie nach jeder Nutzung das Fläschchen gut und bewahren Sie die Aromen lichtgeschützt auf.
  • So werden Sie das Aroma bis zu seinem Haltbarkeitsdatum auf der Verpackun sicher in Ihren Rezepten anzuwenden.

Achten Sie auf das Etikett

Die Ausweisungen der Aromen ist streng reglementiert. Was sollen Sie finden?

Obligatorisch:

  • Die Ausweisung eines oder mehrerer Geschmäcker
  • Das Naturell des Aromas (natürliches Aroma, synthetisches Aroma, identisch mit natürlichem Aroma von...)
  • Mögliche enthaltene Allergene. Aromen von sensiblen Nahrungsmitteln (Erdbeeren, Blumen, Gewürzen) haben ein höheres Risiko, allergische Reaktionen hervorzurufen. Seien Sie und Ihre Gäste wachsam!
  • Das Haltbarkeitsdatum