Details
Botanischer Name
Ocimum Basilikumum / L.
Herstellung
Gewinnung des ätherischen Öls mittels Wasserdampfdestillation der Blätter und Blüten des Ocimum Basilikumum L. (Chemotyp: Linalool)
Geschichte
Die Menschen der Provence haben es pistou getauft, weil es im Mörser zerstampft (lat.: pistare) wird. Zusammen mit Knoblauch entsteht ein Paar, das niemals unerkannt vorbeizieht und dessen gastronomischer Ruf längst etabliert ist. In einem ganz anderen Register ist Basilikum vom Namen her nichts anderes als ein königliches Kraut (aus dem Griechischen: basilikos). In der Antike wurde es bei wichtigen Zeremonien eingesetzt. Es gehört also zu den Pflanzen die überall beliebt sind: von der Küche, bis in die königlichen Gemächer, über die Liturgie.
Vorsichtsmaßnahmen
Für Kinder unzugänglich aufbewahren. Kontakt mit den Augen vermeiden. Unbedingt verdünnen. Anwendung nur für eine kurze Behandlungsdauer geeignet.
Aromatische Zusammensetzung
Linalool, Cineol, Eugenol
Bedeutung bei der Parfümherstellung
Aufdringlicher, lieblicher, würziger, frischer und grüner Duft. Erinnert an Reseda mit einer deutlichen Anis-Note. Häufig verwendete würzige Note, besonders in Herrenparfüms zu finden.
Duftcharakter
Kopf-Herz-Note, würziger, aromatischer, anisähnlicher Duft
Anwendungsgebiet
Inhalation, Massagen
Duftfamilie
aromatisch
Wirkung
entspannend
Mondphasen
Abnehmender Halbmond




































