Details
Botanischer Name
Apium graveolens / L.
Herstellung
Gewinnung mittels Wasserdampfdestillation aus den zerstampften reifen Früchten des Apium graveolens Linnaeus (Doldenblütler).
Geschichte
Der Sellerie wächst überall in Europa wild. Lange vor seinem Anbau war er seit der Antike als wilder Sellerie bekannt. Sein Aroma und die charakteristische Blattform machten ihn bei den Griechen zum Tischschmuck, während die Römer sich nicht zu schade waren, wie aus dem Lorbeer Kränze daraus zu binden. Aber es sollte noch ein paar Jahrhunderte dauern bis der Sellerie zusätzlich zu seinem medizinischen Nutzen auch für seine kulinarischen Eigenschaften geschätzt wurde. Heute bereichert er Salate und Eintöpfe.
Vorsichtsmaßnahmen
Kontakt mit Augen und Schleimhäuten vermeiden. Für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Aromatische Zusammensetzung
d-Limonen, beta-Selinen, Phtalide
Bedeutung bei der Parfümherstellung
Warmer, würziger, lieblicher Duft, der an Gemüse erinnert. Seine Einzigartigkeit schränkt die Verwendung als Duft zwar ein, aber es wird i sehr unterschiedlich gebraucht. Wiederzufinden ist es in Fantasiedüften und in Kompositionen mit natürlichem Charakter.
Duftcharakter
Herz-Note, warmer, würziger, kräftiger Duft.
Anwendungsgebiet
Bäder, Duftgeräte, Inhalation, Massagen
Duftfamilie
würzig
Wirkung
stärkend
Mondphasen
Abnehmender Halbmond




































